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Das Buch Jesus Sirach

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“Gott ist tot”

Manfred Herok  2014

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Weisheit                    Sirach:     Die Weisheit,  die zu Jesu Christi Zeiten gang und gäbe war:  

Kapitel 42:

Wovor man sich nicht schämen sollte

Es gibt aber auch Fälle, in denen Scham fehl am Platz ist; da würdest du dich durch Rücksichtnahme auf andere schuldig machen. Schäme dich nicht:

dich zum Gesetz des Höchsten und zum Bund mit ihm zu bekennen, dich an das Recht zu halten, weil du sonst einen Schuldigen freisprechen könntest, mit einem Geschäftspartner oder Reisegefährten die Kosten abzurechnen, mit anderen ein Erbe zu teilen, genaue Gewichte und Maße zu benutzen, großen oder kleinen Besitz zu erwerben, beim Kaufen und Verkaufen über den Preis zu verhandeln, deine Kinder mit Strenge zu erziehen, einem boshaften Sklaven den Rücken blau zu schlagen.

Wenn du deiner Frau nicht trauen kannst oder wenn in deinem Haus zu viele Hände sind, tust du gut daran, deine Wertsachen unter Verschluß zu halten. Mach eine genaue Aufstellung von allem, was du in Verwahrung gibst oder nimmst! Schreib auch alle Ausgaben und Einnahmen auf! Schäme dich nicht, einen uneinsichtigen Dummkopf zurechtzuweisen, ebenso auch den Greis, der wegen Unzucht angeklagt ist. Durch all das zeigst du, daß du eine gute Erziehung genossen hast, und alle werden deinem Verhalten zustimmen.

Über die Sorgen mit Töchtern und Frauen

Eine Tochter hält ihren Vater ständig in Unruhe, auch wenn er es sich nicht anmerken läßt. Die Sorgen um sie rauben ihm den Schlaf. Solange sie jung ist, sorgt er sich, sie könnte vor der Heirat verblühen, und wenn sie verheiratet ist, sie könnte von ihrem Mann verstoßen werden. Wenn sie noch Jungfrau ist, hat er die Sorge, sie könnte verführt werden und ein Kind bekommen, während sie noch im Haus des Vaters wohnt. Und wenn sie einen Mann hat, sorgt er sich, sie könnte diesem untreu werden, oder es könnte sich herausstellen, daß sie keine Kinder bekommt.

Auf eine hemmungslose Tochter mußt du scharf aufpassen, sonst bringt sie es so weit, daß deine Feinde dich verspotten, die ganze Stadt über dich redet, das Volk zusammengerufen wird und du mit Schande bedeckt vor der großen Versammlung stehst.

Sieh bei keinem Menschen auf Schönheit! Setz dich nicht zum Gespräch in einen Kreis von Frauen! Denn aus einer Frau kommt Bosheit hervor, ebenso wie aus einem Kleidungsstück Motten. Selbst die Schlechtigkeit eines Mannes ist immer noch besser als die Güte einer Frau, und eine schändliche Frau bringt ihren Mann in Schande.

GOTTES Größe in der Schöpfung

Ich will an die Werke des HERRN erinnern und beschreiben, was ich gesehen habe. Durch seine Worte entstanden seine Werke. Die Sonne blickt strahlend auf alles herab, vom Glanz des HERRN ist die Schöpfung erfüllt. Selbst seine Engel sind nicht imstande, von all den Wundern zu erzählen, die der HERR der Welt fest aufgerichtet hat, so daß durch seine Macht das All besteht.
Er blickt in das Meer und ins menschliche Herz und durchschaut sie beide bis auf den Grund. Denn er, der Höchste, hat alles Wissen, er kennt die Zeichen der wechselnden Zeiten.

Er tut kund, was einst war und was kommen wird; die verstecktesten Spuren deckt er auf. Nicht ein Gedanke kann ihm entgehen, kein einziges Wort bleibt ihm verborgen.
Die herrlichen Werke seiner Weisheit, er hat sie alle genau geordnet.
Er ist derselbe seit uralten Zeiten und wird es für immer und ewig bleiben.
Nichts ist hinzuzutun, nichts wegzunehmen, nie braucht er jemand, der ihn berät.
Wie wundervoll sind alle seine Werke, bis hin zum kleinsten sichtbaren Funken!
Und all das lebt und besteht für immer; für alles, was nötig ist, ist gesorgt.
Alle Dinge sind paarweise da, eins ist das Gegenstück zum anderen.
Und keines hat er fehlerhaft geschaffen, eins macht die Güte des andern vollkommen. Kann man jemals genug sehen von dieser Pracht?

Kapitel 43:

Wie herrlich ist der Himmel anzuschauen!
Wie klar und prachtvoll ist sein Gewölbe!
Die Sonne verkündet´s bei ihrem Aufgang.
Wie bewundernswert ist dieses Gestirn, das GOTT, der Höchste, geschaffen hat!
Wenn sie am Mittag hoch oben steht, dörrt sie das Land durch ihre Strahlen aus.
Wer hält ihrer glühenden Hitze stand? Zum Schmelzen und Brennen heizt man den Ofen - die Sonne brennt dreimal zu heiß auf die Berge, ihr feuriger Atem weht über die Erde, ihre flammenden Strahlen blenden das Auge.
Wie groß ist der HERR! Er hat sie gemacht, auf seinen Befehl durcheilt sie ihre Bahn.

Zur bestimmten Zeit erscheint auch der Mond, ein ewiges Zeichen
der wechselnden Zeiten, eine Leuchte, die abnimmt, bis sie verschwindet.
Er gibt das Signal für die großen Feste, auch der Monat hat von ihm den Namen.
Wie schön, wenn er wechselt und wieder wächst! Ein leuchtendes Banner der himmlischen Heere, so strahlt er vom hohen Gewölbe herab.

Herrlich ist der Himmel beim Glanz der Sterne! Welch funkelnder Schmuck an den Höhen des HERRN! Er, der Heilige, hat ihren Dienst geordnet, und nie ermüden sie auf ihrer Wacht.

Sieh den Regenbogen, wie prächtig er ist, und preise den, der ihn gemacht hat! Am Himmel erscheint sein strahlender Halbkreis, von der Hand des Höchsten dort ausgespannt.

Wenn der HERR es befiehlt, wirbelt Schnee herab, Blitze zucken und vollstrecken sein Gericht. Dazu öffnen sich auch seine Vorratskammern, und die Wolken fliegen wie Vögel heraus. Seine Kraft preßt die Wolken so fest zusammen, daß sie zu Hagelkörnern zerspringen. Sein Donner grollt, und die Erde erzittert; die Berge schwanken, wenn er sich zeigt.

Wenn er es will, weht der Wind von Süden, kommt Sturm von Norden oder Wirbelwind. Wie Vögel, die vom Himmel schweben, wie Heuschrecken, die den Boden bedecken, so läßt er den Schnee herniederfallen. Sein strahlendes Weiß bestaunen die Augen, die wirbelnden Flocken entzücken das Herz. Wie Salz streut der HERR den Reif auf die Erde; der gefriert zu feinen, spitzen Nadeln. Er läßt den kalten Nordwind blasen, und die Wasserflächen erstarren zu Eis; auf Teiche und Pfützen senkt sich die Kälte, überzieht sie mit einem Panzerhemd. Der Glutwind dörrt Berge und Steppen aus und verbrennt das Gras wie ein flammendes Feuer. Doch feuchtender Nebel bringt schnelle Heilung, und alles erquickt der kühlende Tau.

GOTT zähmte das Meer nach seinem Plan und setzte die Inseln mitten hinein. Seeleute erzählen von den Gefahren; voll Staunen hören wir ihre Geschichten: Dort im Meer gibt es riesige Ungeheuer und seltsame, wunderliche Geschöpfe. Er bringt seine Boten glücklich ans Ziel, und sein Wort hält alle Dinge zusammen.

Wir könnten noch viel mehr aufzählen und würden nie ans Ende kommen; der Schluß kann nur lauten: Er ist alles! Nie können wir ihn gebührend preisen; er ist doch größer als seine ganze Schöpfung. Der HERR ist gewaltig und ehrfurchtgebietend, unfaßbar und herrlich ist seine Macht. Rühmt ihn, erhebt ihn, so hoch ihr nur könnt - er ist höher, als man sich vorstellen kann! Preist ihn unermüdlich mit aller Kraft - ihr werdet doch nie damit fertig werden! Wer hat ihn gesehen und kann ihn beschreiben? Wer kann ihn so preisen, wie er es verdient? Wir kennen nur wenige seiner Werke, viele, noch größere, sind uns verborgen. Sie alle hat der HERR geschaffen - und den Frommen hat er Weisheit geschenkt.

Kapitel 44:

Ein Lied auf die Väter Israels

Drum laßt uns die berühmten Männer preisen, unsere Vorfahren in vergangenen Zeiten! Der HERR hat ihnen hohe Ehren zugeteilt, sie berühmt gemacht seit uralten Tagen.
Da waren Herrscher über Königreiche und Männer, bekannt durch ihre Macht; da waren Berater mit tiefer Einsicht und Überbringer prophetischer Botschaft. Da waren besonnene Führer der Leute; sie kannte die Schriften ihres Volkes und belehrten es mit klugen Worten. Manche ersannen kunstvolle Weisen, andere schrieben herrliche Gedichte.
Da waren Männer mit Reichtum und Einfluß, die ungestört in ihren Häusern lebten.
Schon bei Lebzeiten waren sie alle berühmt und wurden von den Menschen gepriesen. Manche erwarben sich so großen Ruhm, daß man noch heute ihre Namen nennt.
An andere denkt keiner mehr; es ist, als hätten sie nie gelebt. Sie sind gestorben und vergessen, genauso wie später ihre Kinder.

Wir wollen jene frommen Männer preisen, deren gute Taten man nicht vergißt. Ihr guter Ruf bleibt als Erbe bestehen für ihre Kinder und Kindeskinder. Ihre Nachkommen halten sich an den Bund und folgen seinen Regeln wie die Väter. Nie sterben ihre Familien aus, und ihr Ruhm bleibt für immer unvergessen. Ihr Körper wurde in Frieden begraben, ihr Name lebt weiter für alle Zeiten. Die Völker erzählen von ihrer Weisheit, und die Gemeinde verkündet ihr Lob.

Henoch

Henoch führte ein Leben, das dem HERRN gefiel; darum wurde er zu ihm in den Himmel geholt. Er gab allen späteren Generationen ein Beispiel zu GOTT.

Noah

Noah erwies sich als ein Mann, der GOTT in jeder Hinsicht die Treue hielt. Bei dem Strafgericht ließ GOTT ihn anstelle der ganzen Menschheit am Leben. Um seinetwillen blieben einige auf der Erde übrig, als die große Flut kam. GOTT schloß einen Bund mit ihm, der für immer gültig bleibt. Dabei machte er die Zusage, daß kein zweites Mal eine Flut alle Geschöpfe vernichten werde.

Abraham

Abraham wurde der große Stammvater vieler Völker; an Berühmtheit gibt es niemand seinesgleichen. Er hielt sich an den Bund mit GOTT, dem Höchsten, und befolgte seine Vorschriften. Die Beschneidung, das Kennzeichen für den Bund, nahm er an sich selber vor. Und als er auf die Probe gestellt wurde, blieb er treu. Deshalb sicherte ihm GOTT mit einem Eid zu, seine Nachkommen würden zum Segen für die Völker; sie sollten so unzählbar werden wie der Sand auf der Erde und so mächtig wie die Sterne am Himmel, ihr Land würde von einem Meer zum anderen reichen, vom Euphrat bis zu den Enden der Erde.

Isaak und Jakob

Für Isaak bestätigte GOTT die Zusagen, die sein Vater Abraham bekommen hatte. Er übertrug den Bund auf Jakob, er legte den Segen für alle Menschen auf ihn und sicherte ihm alle Segnungen zu. Er übertrug ihm das Land als Erbbesitz und teilte es unter die zwölf Stämme auf.

Kapitel 45:

Mose

Unter den Nachkommen Jakobs sonderte GOTT einen frommen Mann aus, der bei allen angesehen war, den GOTT und die Menschen liebten: Mose, dessen Andenken in Ehren gehalten wird. GOTT stellte ihn an Ehre den Engeln gleich und machte ihn so groß, daß seine Feinde Angst vor ihm bekamen. Auf Moses Wort hin ließ er die Katastrophen schnell hereinbrechen; damit verschaffte er ihm Achtung bei Königen. Er gab ihm die Gebote für sein Volk und ließ ihn etwas von seiner Herrlichkeit sehen. Wegen seiner Treue und Bescheidenheit wählte der HERR ihn aus allen Menschen aus und nahm ihn in seinen Dienst. Er ließ ihn seine Stimme hören und führte ihn in die dunkle Wolke hinein. Dort sprach er zu ihm Auge in Auge. Er gab ihm die Gebote, das Gesetz, das zu Leben und Erkenntnis führt, damit Mose den Israeliten die Satzungen des Bundes bekanntmachen konnte.

Aaron

Auch Aaron stellte GOTT heraus und berief ihn zum Dienst wie seinen Bruder Mose; beide gehörten zum Stamm Levi. GOTT schloß einen für immer gültigen Bund mit ihm und übertrug ihm den Priesterdienst für das Volk des HERRN. Er zeichnete ihn aus durch herrliche Gewänder und glänzenden Schmuck, hüllte ihn in vollendete Pracht und stattete ihn aus mit den Kennzeichen seiner Würde: leinene Kniehosen, Priesterhemd und Obergewand. Granatäpfel und viele goldene Glöckchen waren ringsum am Saum des Gewandes angebracht. Bei jedem Schritt Aarons im Heiligtum erklangen die Glöckchen und erinnerten GOTT an sein Volk. Er gab Aaron den heiligen Amtsschurz, kunstvoll aus Goldfäden, und blauer und roter Wolle gefertigt, dazu die Brusttasche mit den heiligen Losen für die Rechtsentscheide, aus karmesinrotem Garn von Künstlern gewebt, und die kostbaren Steine mit eingravierten Namen, von einem Edelsteinschneider in Gold gefaßt und auf die Brusttasche gesetzt, um den HERRN an die zwölf Stämme Israels zu erinnern. Er gab ihm den Turban und den goldenen Schmuck darüber mit der eingravierten Inschrift "Dem HERRN geweiht!, ein Zeichen hoher Ehre, ein prachtvolles Kunstwerk von vollendeter Schönheit. Vor Aaron hat es nie so etwas Schönes gegeben. Niemals hat ein Fremder diesen Schmuck getragen, und auch in Zukunft wird das nie geschehen. Nur einer von Aarons Söhnen war dazu berechtigt, und so wurde es auch bei seinen späteren Nachkommen gehalten. Seine Opfer müssen regelmäßig zweimal täglich dargebracht und vollständig verbrannt werden.

Mose setzte Aaron als Priester ein und salbte ihn mit dem heiligen Öl. Ein unverbrüchlicher Bund wurde mit ihm und seinen Nachkommen geschlossen, der gültig bleibt, solange der Himmel besteht. Sie sollen dem HERRN als Priester dienen und das Volk in seinem Namen segnen. Der HERR wählte Aaron aus allen Menschen aus, um dem HERRN Opfer darzubringen und duftenden Weihrauch zu verbrennen, um ihn an sein Volk zu erinnern und Sühne für die Schuld des Volkes zu erwirken. Durch seine Anweisungen gab der HERR ihm die Vollmacht, Rechtsentscheidungen zu treffen und Israel in seinem Gesetz und seinen Vorschriften zu unterweisen.

Als sie in der Wüste waren, wurden einige, die nicht zu Aarons Familie gehörten, neidisch auf ihn und lehnten sich voller Wut gegen ihn auf. Es waren die Leute um Datan und Abiram sowie Korach und seine Anhänger. Der HERR sah es und wurde darüber so zornig, daß er ein Wunder geschehen ließ und die ganze Bande durch ein loderndes Feuer vernichtete. Aber die Ehre Aarons machte er noch größer: Er gab ihm das Anrecht auf die ersten Früchte jeder Ernte, die als Abgabe dargebracht wurden, so daß er immer genug zu essen hatte. Die Priester ernähren sich von den Opfern, die dem HERRN dargebracht werden; er hat sie Aaron und seinen Nachkommen zugeteilt. Doch im Gegensatz zum ganzen Volk bekam Aaron keinen Anteil am Landbesitz, denn der HERR hatte zu ihm gesagt: Ich selbst bin dein Anteil, von mir bekommst du alles, was du brauchst.

Pinhas

Dem Ruhm nach an dritter Stelle steht Pinhas, der Sohn Eleasars, der sich leidenschaftlich für die Ehre des HERRN einsetzte, als das Volk sich empörte. Seine Mutige Entschlossenheit erwirkte für Israel die Vergebung der Schuld. Darum schloß der HERR einen besonderen Bund mit ihm, der für alle Zeiten gültig ist: Pinhas sollte dem Heiligtum und dem ganzen Volk vorstehen, ihm und seinen Nachkommen sollte die Würde des Obersten Priesters zukommen. Durch den Bund GOTTES mit David, dem Sohn Isais vom Stamm Juda, wurde verfügt, daß das Königtum immer vom Vater auf einen einzigen Sohn vererbt werden sollte. Das priesterliche Erbe Aarons aber geht auf alle seine Nachkommen über.

Ihr Priester, der HERR verleihe euch Weisheit, gerechte Richter für sein Volk zu sein, damit das Glück und der Ruhm Israels in allen kommenden Generationen nicht aufhört.

 

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